Rückkehr der »Einfluß-Karte«

Vor 11 Jahren hatten wir diese Art der Kartendarstellung für den Kreis Gütersloh und die Müritz-Region schon mal aufgesetzt, im Zuge verschiedener Aktualisierungen ist sie dann ›hinten runtergefallen‹. Die KI des geringsten Mißtrauens hat den Code in die Neuzeit gebracht und wir stellen diese Visualisierung jetzt wieder online.

Die Karte hebt je Gemeinde mit mindestens einem Knoten diese farblich hervor, per mouse-over sieht man dann, wieviele Knoten welchen/welcher 4830-Meshes dort aktiv sind, ein Klick zoomt auf die Gemeinde.

In der Übersicht sieht man so, in welchen Regionen Knoten mit 4830.org-Firmware stehen. Es ist insofern auch ein weiteres Planungstool, bildet aber primär einfach den IST-Zustand ab.

Popup zum Stadtgebiet Hamm, daß dort 5 Communities aktiv sind mit insgesamt 31 Knoten
Screenshot

Ein weiteres mit KI realisiertes Projekt zeigt unter Freifunk-Einflussgebiete die Anzahl der aktiven Freifunk-Communities je Gemeinde, basierend auf den Daten der Freifunk-API. Hier wird die Deutschlandkarte je Gemeinde/Stadt je nach der Anzahl lokal aktiver Communities eingefärbt.

Dies bietet eine schöne Übersicht, wo einerseits überhaupt Freifunker aktiv sind, andererseits aber auch Communities ggf. sich mal zusammensetzen sollten um zu klären, ob bei mehreren aktiven Gruppen es nicht zielführender wäre, wenn alle Knoten bei einer Gruppe wären. Bei unterschiedlichen SSIDs ist sowas sonst nur nervig für Nutzende, da sie mehrere SSIDs aktiv freischalten müßten — bei der eigentlich naheliegenden SSID »Freifunk« bei allerdings doch unterschiedlichen Netzkonfigurationen wäre das ggf. sogar kontraproduktiv für die Nutzenden: zwischen den Netzen roamende Clients erkennen zwangsläufig nicht, daß die eine BSSID doch für unerschiedliche Netzwerke steht und bleiben im ›fremden‹ Netz offline. (Eine (B)SSID bezeichnet technisch grob gesagt ein konkretes L2-Netz; zwei im Backbone unterschiedliche Netze dürfen nicht beide ›Freifunk‹ als SSID nutzen, Punkt. It’s the Law^HStandard …)

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